News-Detailansicht

Belgien rüstet sich für einen Atomunfall

Fotolia_32990142_Subscription_Monthly_XL  © davis

Fotolia_32990142_Subscription_Monthly_XL © davis

Fotolia_46520037_© kyslynskyy - Fotolia.com_XL

Fotolia_46520037_© kyslynskyy - Fotolia.com_XL

Belgien rüstet sich für einen Atomunfall
Welche Alternativen hat die Bevölkerung   

Pünktlich zum 30 jährigen Geburtstag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl plant Belgien seine Bürger mit der Ausgabe von Jodtabletten zu schützen.   

Auch 30 Jahren nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl noch Caesiumbelastung in deutschen Wäldern.

Durch die rechtzeitige Gabe von (überschüssigem) Iod tritt quasi eine vorherige Sättigung der Schilddrüse auf, so dass evtl. radioaktives Iod nicht mehr durch die Schilddrüse verstoffwechselt werden würde, und eine radioaktive Belastung des Organismus im Bezug auf radioaktives Iod abgeschwächt werden könnte.
Diese Schutzmaßnahme trifft jedoch nicht auf das strahlende Caesium 137 zu. Eine effektive Möglichkeit ohne weitere Nebenwirkungen, sich vor dem radioaktiven Caesium aus Nahrungsmitteln oder Trinkwasser zu schützen, gab es in Form der Anwendung durch Präventionsprodukte bislang noch nicht.  
Caesiumbelastung durch den Einsatz von  Natur-Zeolith reduzierbar?
Erst 2011 gelang es den deutschen Forschern, an Hand von zwei erfolgreich durchgeführten Tierstudien den Beweis zu erbringen, dass auch ein Naturstoff in der Lage sein könnte, im Falle einer nuklearen Caesiumfreisetzung diesen gefährlichen Stoff zu binden und im Tiermodell bereits belegt, aus dem Organismus nebenwirkungsfrei schneller auszuleiten. Damit stünde eine weitere Alternative zur bekannten Jodtherapie zum Schutz der Bevölkerung zur Verfügung.

Lesen Sie den gesamten Text in der PDF-Datei.

 

 

FROXIMUN® Logo

FROXIMUN AG, 38838 Schlanstedt, Germany
Tel. +49 39401 632-0
Fax +49 39401 632-199
eMail: INFO@FROXIMUN.DE

Copyright © 2015 FROXIMUN AG
All rights reserved. Impressum